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Beat Winterberger, Präsident Verein Stellwerk Kerzers, lud zur Filmpremiere über das historische tellwerk Kerzers.

 

Kerzers | Der Film über das Stellwerk Kerzers lässt nicht nur Eisenbahner- und Historikerherzen höherschlagen. Wer den Bahnhof Kerzers, das Stellwerk und die Passerelle von früher her kennt, kann in Erinnerungen schwelgen und sieht, wie die Bahnanlage vor 20 Jahren ausgesehen hat.

«Gut Ding will Weile haben.» Mit diesen Worten eröffnete Beat Winterberger, Präsident des Vereins Stellwerk Kerzers, die Filmpremiere über das Stellwerk. Sein Herz schlägt seit jeher für die Bahn und wohl auch im Takt der vier Sig­nal­glocken vor dem Stellwerk. Glocken, welche jeweils die Züge aus den Richtungen Bern, Neuenburg, Murten und Lyss ankündigten und von denen jede ihren eigenen Klang hat. «1998 stellte ich einen Antrag, einen Film über das damals bereits historische, aber sich immer noch im Vollbetrieb befindliche Stellwerk zu drehen. Dem Antrag wurde stattgegeben und bald darauf wurde während vier Tagen im Auftrag der SBB gefilmt», erinnert sich Winterberger, der den Antrag damit begründete, ein Zeitdokument für nachfolgende Generationen zu schaffen. Bis zur Vollendung des Films dauerte es hingegen 20 Jahre. sim

Lesen Sie weiter im «Anzeiger von Kerzers» vom 31. Oktober 2018.