
Murten | Nach dem Nein im November verabschiedeten die Delegierten des Gesundheitsnetzes See ein korrigiertes Budget – mit Personaleinsparungen, aber ohne Kündigungen.
Nicht einmal eine Viertelstunde dauerte die ausserordentliche Delegiertenversammlung des Gesundheitsnetzes See (GNS) am Donnerstag. Danach hatte der Verband mit drei Monaten Verspätung endlich sein Budget 2026. Die vollständig anwesenden 41 Delegierten der Mitgliedergemeinden nahmen eine angepasste Version einstimmig an. Eine Überarbeitung war nötig geworden, weil die Delegierten im November an der ordentlichen Versammlung den Voranschlag abgelehnt hatten. Sie befanden den Aufwandsüberschuss von 11,27 Millionen Franken, den die Gemeinden hätten begleichen müssen, als zu hoch. Auf Antrag der Gemeinde Murten wurde ein Kostendeckel von maximal 11 Millionen Franken festgelegt. Das GNS musste also nochmals über die Bücher. oba
Lesen Sie weiter im «Anzeiger von Kerzers» vom 4. März 2026.